Mit dieser Aussage fasste Joachim Koch, einer unserer der Top-Streckenflieger, den Flugtag am Sonntag für sich zusammen.

Aber der Reihe nach: Am vergangenen Wochenende kamen am Samstag und Sonntag insgesamt 9 Wertungsflüge zusammen. Und so konnte die Fliergergruppe nach dem letzten, kaum genutzten Wochenende, wieder punkten und mit Rundenrang 2 den verlorenen 5. Tabellenrang zurückerobern.

Am Samstag waren bei sengender Hitze schon schöne, wenn auch wegen der Hitze und spät einsetzender Wolkenthermik anfangs anstrengende Streckenflüge möglich. Die Thermik reichte am Nachmittag sogar bis 3000 m Höhe und da oben wurde es, zumindest unter Wolken, richtig kühl! Den tagesschnellsten Flug erreicht Andreas Hachtel auf einer direkten Hin-und zurück-Strecke bis in den Bayrischen Wald, wobei er kaum Einkreisen musste. Tobias Ladenburger lag nur minimal dahinter, Platz drei ging an Joachim Koch.

Lars Linkner in der „DB“, fotografiert von Tobias Ladenburge

Aber der Sonntag sollte dann mit noch interessanteren Bedingungen aufwarten, und Koch, Ladenburger und Lars Linkner gingen noch einmal an den Start. Koch nahm diesmal den „GD“-Doppelsitzer und flog mit Samuel Göhring. Es ging wieder bis 3000 m rauf in die Kühle, aber bei einer hochdynamischen Wetterlage, die von lokalen Schauern und breitlaufenden, dicken und hochaktiven Wolken gekennzeichnet war.

Ein Teil der Mannschaft am Samstag Abend (vlnr: Joachim Koch, Lars Linkner, Andreas Hachtel, Tobias Ladenburger) - und Sonntag waren es dieselben, bis auf Andreas Hachtel) (Foto: Martin Balzer)

Alle drei berichtete am Abend übereinstimmend, dass das Timing gerade gepasst hatte: Eine halbe Stunde früher oder später gestartet, hätten die erfolgreichen Flüge so nie geklappt. Sie kamen auf der schwäbschen Alb an und umflogen die dicken Schauer an deren Südkante, wo die Wolken noch gute Aufwinde boten, und kamen so an dieser Wetterzone vorbei. Der Schwarzwald hatte früh schon Regen und Gewitter gesehen, die aber bei Ankunft der drei schon länger komplett zusammengefallen waren, und die frische Sonneneinstrahlung hatte gerade wieder neue Thermik aufgebaut, diesmal aber ohne Schauergefahr. So kamen alle drei hier richtig gut voran. Koch und Göhring hatten als Kurs noch die Überquerung des Kraichgau geplant, wo auf knapp 50 km Stecken im Allgemeinen nur selten Thermik vorhanden ist, hier muss man durchgleiten. Auch dies gelang den beiden, nachdem sie, über Pforzheim für diese lange Strecken noch mit zu wenig Höhe ausgestattet waren, nochmal umgekehrt waren und 400 weitere Höhenmeter „erkurbelten“.

Dieses besondere Timing und die spannenden Bedingungen entlockten Joachim Koch schließlich die oben genannte Aussage. Und das will bei inzwischen rund 45 Jahren Flugerfahrung mit vielen hundert großen Streckenflügen, wirklich was heißen. „Wir waren einfach immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, meinte er noch, „und hatten zu dritt, nach der ersten Idee von Lars Linkner, auch den richtigen Kurs gewählt“.

Wegen des inzwischen großen Abstandes zu den führenden Alpen-Vereinen ist ein Bundesligasieg inzwischen realistisch nicht mehr drin, ein Treppchenplatz aber noch im Bereich des Möglichen.

Im Rahmen ihres Jahresprogramms 2026 besuchten am Samstag, 20. Juni, die LandFrauen Großdeinbach den Hornberg. Fast 40 Teilnehmerinnen waren der Einladung gefolgt und erlebten einen ebenso informativen wie kurzweiligen Nachmittag.

Bei hochsommerlichen Temperaturen bot der Hangar 1 der Fliegergruppe zumindest einen Schattenplatz. Dort lauschte die Gruppe rund eineinhalb Stunden lang aufmerksam den Ausführungen von Helmut Müller, der auf dem Hornberg aufgewachsen und seit nahezu 60 Jahren Mitglied der Fliegergruppe ist. „Daneben“ ist er seit fast 50 Jahren Fluglehrer, Prüfer für Luftfahrt sowie im Verband verantwortlich für die Ausbildung des Fluglehrernachwuchses. Entsprechend vielfältig und fundiert waren die Einblicke, die er seinen Gästen vermitteln konnte.

Im Mittelpunkt des Vortrags standen das Segelfliegen und die Geschichte des Hornbergs. Zudem gab es Ausflüge in die Geologie und Entstehung der Schwäbischen Alb. Besonders aufmerksam verfolgten die LandFrauen ein interessantes Phänomen zur Fernsicht von der Ostalb: Da das Kalte Feld mit 781 Metern den Hochpunkt der Region bildet und das Donautal die tiefste Stelle ist, kann man bei klarer Sicht sogar die Alpen vom Boden aus sehen. Eine Tatsache, die kaum bekannt ist. Peter Lackner, ebenfalls Gmünder Segelflug-Urgestein, hatte das vor einigen Jahren im Verein präsentiert und Müller hatte seine Grafiken dazu aufgehoben und mitgebracht.

Die ursprünglich geplante Wanderung rund um das Fluggelände musste aufgrund der großen Hitze entfallen. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die Besucherinnen zeigten sich äußerst interessiert und verfolgten den Vortrag aufmerksam und „mucksmäuschenstill“. Zum Abschluss kehrte die Gruppe pünktlich im Hornberg-Kiosk ein, wo der gelungene Nachmittag in geselliger Runde ausklang.

Die Veranstaltung bot den LandFrauen Großdeinbach spannende Einblicke in die Welt des Segelflugs und in die Besonderheiten des Hornbergs – ein Programmpunkt, der den Teilnehmerinnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Nachdem an den letzten beiden Wochenenden wegen des Hallenfestes und der Pfingstferien keine optimierten Streckenflüge vom Hornberg aus möglich waren, meldeten wir uns nun in Runde 7 wieder zurück. Mit sechs Flugzeugen und großer Motivation ging es am Sonntag an den Start. Etliche eindrucksvolle Streckenflüge und Rundenrang sieben waren das Ergebnis.

Bastian Hörber im Ventus aus Sicht von Teamflugpartner Tobias Treschl

Sowohl am Hallenfestwochenende als auch eine Woche später konnten wir in der Bundesliga nicht vernünftig punkten. Wegen der Pfingstferien waren kaum Piloten, die ja auch meistens Familienväter sind, auf dem Hornberg. Joachim Koch und Tobias Ladenburger waren in der Zeit zwar bei der DM in Zwickau, konnten aber keine optimierten Strecken fliegen, da die Strecken natürlich von der Wettbewerbsleitung ausgeschrieben wurden und nicht konkurrenzfähig waren. Am vergangenen Sonntag traf sich nun aber wieder ein 7-köpfiges Pilotenteam zum inzwischen traditionellen 9 Uhr-Briefing im „Stüble“ in Hangar 3 und knobelten optimale Streckenführungen aus.

Regensburg aus der Luft (Tobi Treschl)

Alle Piloten flogen weit nach Osten, z.T. bis in den Bayrischen Wald, einige Piloten legten einen Teil Ihrer Strecke auch über die Schwäbische Alb. Bastian Hörber flog mit Tobias Treschl im engen Teamflug sogar bis zur tschechischen Grenze und zurück, beide erzielten dabei die punkthöchsten Flüge in beiden Kategorien. Sie kamen auf gute 600 km in der Strecken- und 134 km/h Schnittgeschwindigkeit in der Speedwertung. Johannes Frey lieferte, ebenso in beiden Kategorien, Wertungsflug Nummer drei. Knapp nicht in die Wertung kamen Axel Schifer, Andreas Hachtel und Ingo Treuter mit Flugschüler Andre Kukla. Letztere nutzten den Flug gleichzeitig als aktives Streckenflugtraining. Mit nun Rang fünf in der Tabelle stehen wir immer noch ganz gut da, die Tabellenspitze mit den beiden Alpenvereinen hat aber nun einen massiven Vorsprung aufgebaut. Es bleibt spannend.

Am gestrigen Sonntag waren wegen Krankheit weniger Piloten am Start als geplant. So war es die Aufgabe von Lars Linkner, Joachim Koch und Benny Weiß, bei großflächig guter Wetterlage auf große Tour zu gehen, um unsere Platzierung zu sichern. Mit ausgeschriebenen Streckenlängen zwischen 600 und 700 km gelang Ihnen das mit Bravour. Rundenrang 4 und ein gehaltener Tabellenrang 3 waren die zählbaren Ergebnisse des Flugtages.

Der Flugplatz des SFZ Königsdorf aus der Vogel- bzw. Segelfliegerperspektive (Foto: Joachim Koch)

Koch und Weiß hatten einen besonders exotischen Vierecks-Kurs ausgeschrieben, der sie bis fast ins letzte Eck im Südosten Deutschlands jenseits von Passau führte. Der Rückweg war quasi ein touristischer Aussichtsflug – immer am Alpenrand entlang mit Chiemsee, Tegernsee und Starnberger Se direkt am „Wegesrand“. Und ganz nebenbei schauten die auch bei der Konkurrenz, d.h. den Fliegerkamerade des SFZ Königsdorf, vorbei, wenn auch nur von oben. Diese waren eh selber unterwegs, um sich mit Flügen weit in die Alpen hinein einen neuen Rundensieg zu holen.

Schliersee (Foto: Benny Weiß)

Linkner hatte auf das große Viereck verzichtet und sich, wie schon öfter, der höheren Speedwertung verschrieben, was ihm ebenso gelang. Er flog zunächst ebenfalls bis jenseits Passau, dann aber denselben Weg zurück, dabei die Gebiete des besten Steigens zweimal abfliegend und so seine Speedwertung optimierend. Aus den drei Flügen konnten die drei so die maximalen Punkte für uns herausholen und den Tabellenplatz 3 sichern

Starnberger See (Foto: Joachim Koch)


Am vergangenen Samstag erreichten unsere Sportpiloten mit Rundenrang fünf wiederum eine sehr gute Platzierung und konnten in der Tabelle nun zur Spitzengruppe aufschließen. Eine solche Rangordnung – wir hinter den beiden Alpenvereinen - hatte es im letzten Jahr auch schon gegeben. Nun wird es noch spannender – denn in den Alpen herrscht häufig entweder Topwetter, oder es ist mehr oder weniger gar nicht fliegbar, so dass die dortigen Piloten nach Norden ausweichen müssen.

Gemeinsamer Vorflug zum nächsten Aufwind (Foto: Andi Hachtel)

Fast alle Gmünder Piloten hatten sich am Samstag für eine interessante Streckenführung in Richtung Norden entschieden. Benjamin Schüle und Kai Kunze legten Ihren ersten Wendepunkt nördlich der Rhön, um dann an der Südkante des Thüringer Waldes Richtung Südost bis Bayreuth zu fliegen und im Bereich um Würzburg schließlich wieder grob auf die Nord-Süd-Linie des Hinfluges zurückzukehren. Frederick Hein und Benny Weiß machten es ähnlich, nur flogen sie das beschriebene Dreieck genau andersherum. Schüle erzielte den punkthöchsten Gmünder Flug, denn er kam mit 600 km auf die höchste Streckenwertung und erwischte auch die Linie entlang des Thüringer Waldes besonders gut, denn er flog fast komplett im schnellen Geradeausflug ohne Thermikkreise. Dies brachte ihm zusätzlich die zweitbeste Gmünder Speedwertung ein. Hein und Kunze erzielten die weiteren Streckenwertungen, Weiß den drittbesten Schnitt.

Die höchste Gmünder Speedwertung erzielte aber Andreas Hachtel. Er war der einzige, der im Bereich schwäbische Alb und deren Verlängerung nach Nord-Osten geblieben war. Er flog zuerst bis Münsingen und dann direkt durch bis Kehlheim an der Altmühl-Donau-Mündung. Und nebenbei schoß er noch beeindruckende Aufnahmen von anderen Fliegern, die mit ihm auf dieser Strecke unterwegs waren.

Gemeinsames „Kurbeln“ in der Thermik an einem großen Altmühltalbogen kurz vor Eichstätt (Foto: Andi Hachtel)

In der 2. Runde der erstens Segelflug Bundesliga konnten wir direkt wieder ein Zeichen setzen. Bis auf die unschlagbare Wetterlage über den Alpen, die den wie immer ebenso aktiven Vereinen SFZ Königsdorf und SFV Bad Wörishofen die Ränge 1 und 2 sicherten, blieben alle Bundesliga Vereine hinter uns zurück. Rundenrang drei bescherte einen Sprung um sieben Tabellenplätze auf nun Rang sechs.

Startaufstellung (Foto: Tobi Ladenburger)

Das Topwetter über den Alpen hatten unsere Streckenflieger bereits klar im Blick, als das Team am Samstag morgen die Tagestaktik besprach, mehr als Rang 3 war also nicht realistisch. Um den Tag optimal zu nutzen, wurden gleich drei verschiedene Strecken geplant. Team 1 mit Frederick Hein und Lars Linkner startete frühzeitig Richtung Süden, um ein großes Dreieck über Alb und Schwarzwald, welches im Gegensatz zu Hin- und Zurück-Strecken hohe Bonuspunkte bringt, gleich zweifach zu umrunden. Ex-Europameister Hein gelang das auch, was ihm unsere höchste Punktzahl des Tages einbrachte, da er in die Strecken- und Geschwindigkeitswertung kam, LarsLinkner erreichte die dritthöchste Speedwertung. Tobi Ladenburger hatte mit Felix Rössler und Jo Koch sogar einen Viereckskurs deklariert, der mit denselben Bonuspunkten belohnt wird, er erreichte noch eine minimal höhere Speedwertung als Hein.

Allen gemein war, dass sie ohne Wolkenhilfe sprichwörtlich „ins Blaue“ hinein die Schwäbische Alb hinunter bis in den Schwarzwald flogen. Erst dort gab es dann endlich Cumuli. Außergewöhnlich war auch, dass die wolkenlosen Aufwinde bis in eine Höhe von bis zu 3000 m reichten – das gibt es extrem selten und ermöglichte trotz der Schwierigkeiten beim Finden der Aufwinde Streckenlängen im Bereich von 500 – über 600 km.

Besonders anspruchsvoll waren auch die Flüge von Team zwei mit Benny Weiss und Frank Rodewald, die ein 520 km Dreieck um Stuttgart herum flogen, wo vor allem der Rückweg nördlich von Stuttgart extrem schwierig war, da hier die erreichbare Höhe deutlich geringer ausfiel. Weiß erzielte damit vor Joachim Koch die höchste Gmünder Streckenwertung, Rodewald musste kurz vor dem Hornberg den Motor bemühen und verpasste so die Wertung.

Keine Wolken, so weit das Auge reicht (Freddy Hein)

Mit diesem hervorragend genutzten 2. Wertungswochenende melden wir uns nun wieder für einen spannenden Bundesliga-Sommer zurück!


Ben Schauer hat es geschafft – heute, am 3. Mai, hat er sich freigeflogen! Am Nachmittag um 14:42 Uhr war es soweit: Nachdem unsere Fluglehrer Wolfgang Umann und Ingo Treuter ihn übereinstimmend als freiflugtauglich eingestuft hatten, ging sein erster Windenstart ohne Fluglehrer über die Bühne bzw. Piste. Was für ein Aufgenblick! Und dann ging es Schlag auf Schlag bzw. Start auf Start: Kaum eine Dreiviertelstunde später (Achtung: Wir haben nur eine Eintrommel-Winde!) setzte Ben auch schon seine dritte Landung auf unsere Graspiste und war Freiflieger. Am Abend gab es dann den traditionellen Stachelstrauß. Wir gratulieren!

Die Piloten vom Samstag, vor dem Start, vlnr: Tobias Treschl, Frederick Hein, Joachim Koch, Frank Rodewald,(Foto Tobias Ladenburger)


Am vergangenen Wochenende startete die Segelflugbundesliga 2026. wir gingen an beiden Tagen mit je drei Flugzeugen und vier Piloten ins Rennen. Die Wetterlage war an beiden Tagen fliegbar, aber eher zäh, bot aber auch schöne Momente. Mit Rang 13 landeten wir am Ende genau in der Tabellenmitte. Die besten Wetterlagen und damit die besten Flüge waren über den Alpen und im Norden zu finden.

Ein echtes Highlight erlebten Freddy Hein und Joachim Koch auf ihrem Flug zur schwäbischen Alb: Sie fanden den ersten wirklich starken Aufwind fast direkt über dem Ulmer Münster! Der Hauptteil des Fluges war dann durchaus anspruchsvoll mit nur wenigen Aufwinden, bis auf das Ende, wo die beiden zweimal fast 3000 m Höhe mit dementsprechend fantastischen Rundblicken erreichten. Ihr Flug entlang der Südkante der Alb wurde, obwohl sie kurz vor dem Hornberg noch kurz den "Flautenschieber" genannten Klappmotor brauchten, der punkthöchste unter unseren Wertungsflügen.
Frank Rodewald, Lars Linkner und Joachim Koch mit einem zweiten Flug lieferten die weiteren Punkte in der Strecken- und Geschwindigkeitswertung.

Nach dem Titelgewinn im letzten Jahr und zwei Vizemeistertiteln in den Jahren davor heißt die Mission 2026 prinzipiell Titelverteidigung. Aber natürlich ist allen klar, dass dafür viele Faktoren wie Wetterglück und auch ein großes Durchhaltevermögen der Sportpiloten sowie genügend Freizeit an den Wochenenden zusammen kommen müssen. Den Beweis, dass wir es können, haben wir aber letztes Jahr geliefert ;o).

Thermik über dem Zentrum von Ulm mit dem Ulmer Münster (Foto: vermutlich Joachim Koch)


Am Sonntag, pünktlich zum 1. März, lockte das tolle Wetter wieder Piloten der Fliegergruppe Schwäbisch Gmünd auf Ihren Flugplatz. Drei Fluglehrer begannen mit gegenseitigen Checkflügen, danach konnten auch erste Scheinpiloten und Flugschüler zu Überprüfungsflügen starten. 26 Starts gingen bei Sonnenschein über die Piste, darunter auch die ersten Segelflugstarts der Saison, wie immer beobachtet von zahlreichen Ausflüglern. Nun hoffen die Gmünder und Waldstetter Piloten darauf, dass die nächsten Wochenenden weiterhin schöne Flugwetterlagen bieten werden.


Am Samstag den 08.11. war auf dem Hornberg mal wieder unser inzwischen traditioneller Herbstputz angesagt. Um die 40 Mitstreiter waren dabei, darunter auch wieder Mitglieder unserer Fliegerkameraden der Fliegergruppe Waldstetten.

Locker 100 m völlig marode Zäune wurden weggerissen und erneuert (hier: Florian Stein (l) und Wolfgang Umann) (Foto: Martin Balzer)

Für jede „Baustelle“ fanden sich Teams zusammen. Es wurden Hecken um Hangar 1 zurück geschnitten, Unmengen von Laub entsorgt und die Feuerstelle ausgeräumt. Auf dem Weg zum kalten Feld wurden auf rund 100 Metern die maroden Holzzäune erneuert, auf der Landebahn wiederum unzählige Löcher gestopft, Einsteller eingestellt, Dachrinnen gesäubert und die Tankstellenfläche gereinigt. Nicht zuletzt sorgte auch ein Küchenteam seit dem Morgen dafür, dass die hungrigen Arbeitenden zur Mittagszeit im Hangar 3 eine ordentliche Mahlzeit vorfanden.

Jetzt gibt's was Leckeres zwischen die Zähne! (Foto: Martin Balzer)

Insgesamt war es wieder eine sehr gelungene Aktion, mit der die Flieger vom Hornberg auch ihren Teil dazu beigetragen haben, dass der Flugplatz mit seiner Umgebung ein attraktives Naherholungsgebiet bleibt.

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