Start in die Segelflugbundesliga 2026: Runde 1

Veröffentlicht am 28.04.2026
Die Piloten vom Samstag, vor dem Start, vlnr: Tobias Treschl, Frederick Hein, Joachim Koch, Frank Rodewald,(Foto Tobias Ladenburger)


Am vergangenen Wochenende startete die Segelflugbundesliga 2026. wir gingen an beiden Tagen mit je drei Flugzeugen und vier Piloten ins Rennen. Die Wetterlage war an beiden Tagen fliegbar, aber eher zäh, bot aber auch schöne Momente. Mit Rang 13 landeten wir am Ende genau in der Tabellenmitte. Die besten Wetterlagen und damit die besten Flüge waren über den Alpen und im Norden zu finden.

Ein echtes Highlight erlebten Freddy Hein und Joachim Koch auf ihrem Flug zur schwäbischen Alb: Sie fanden den ersten wirklich starken Aufwind fast direkt über dem Ulmer Münster! Der Hauptteil des Fluges war dann durchaus anspruchsvoll mit nur wenigen Aufwinden, bis auf das Ende, wo die beiden zweimal fast 3000 m Höhe mit dementsprechend fantastischen Rundblicken erreichten. Ihr Flug entlang der Südkante der Alb wurde, obwohl sie kurz vor dem Hornberg noch kurz den "Flautenschieber" genannten Klappmotor brauchten, der punkthöchste unter unseren Wertungsflügen.
Frank Rodewald, Lars Linkner und Joachim Koch mit einem zweiten Flug lieferten die weiteren Punkte in der Strecken- und Geschwindigkeitswertung.

Nach dem Titelgewinn im letzten Jahr und zwei Vizemeistertiteln in den Jahren davor heißt die Mission 2026 prinzipiell Titelverteidigung. Aber natürlich ist allen klar, dass dafür viele Faktoren wie Wetterglück und auch ein großes Durchhaltevermögen der Sportpiloten sowie genügend Freizeit an den Wochenenden zusammen kommen müssen. Den Beweis, dass wir es können, haben wir aber letztes Jahr geliefert ;o).

Thermik über dem Zentrum von Ulm mit dem Ulmer Münster (Foto: vermutlich Joachim Koch)
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